3.Spieltag: DJK - TB Osterfeld 27:25 (16:12)

  • Tim Terhorst
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Endlich einmal ein wenig besser besetzt ging es gegen den Turnerbund aus Osterfeld, der am ersten Spieltag mit einem Punktgewinn gegen den MSV Duisburg II aufhorchen ließ. Zu Beginn entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, geprägt durch zwei wenig sattelfeste bis nicht existente Abwehrreihen. Erst von 9:8 auf 14:9 konnte die DJK sich erstmals ein wenig absetzen, weil die Abwehr nun kurzzeitig funktionierte. Zum Ende der zweiten Halbzeit verkürzte der TBO aber schnell wieder (14:12), ehe die DJK zehn starke Minuten ohne Gegentor erwischte und auf 8 Tore davon zog.
 
Wer nun in Minute 35 dachte, das Spiel sei gelaufen, sah sich getäuscht. Unzählige ausgelassene Chancen, einfachste Gegentore und der Gast war beim 23:21 wieder da (50.Minute). Glücklich und mit dem richtigen Timing bei Treffern und Paraden des eigenen Torwarts brachte die DJK die Punkte nach Hause, aber: Wie schon gegen Duisburg-Süd im ersten Spiel wurde ein dominantes Spiel mit teilweise hoher Führung am Ende nur knapp gewonnen. Dennoch steht man mit 4:2 Punkten nach einem personell schwierigen Saisonstart akzeptabel da.
 
DJK: Rößing; Isegrei (6), Witt, Binder (1), Neumann, Terhorst (10/2), Gottschalk (5), Behrendt, Eisgruber (3), Rosemann (1), Jakobs (1).

2.Spieltag: VFB Homberg III - DJK 32:24 (17:6)

  • Tim Terhorst
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Noch unbesetzter ging es zum ersten Auswärtsspiel beim VFB Homberg. Mit acht Spielern, davon vier gelernten Torhütern, begann die DJK das Spiel. Erwartungsgemäß übernahm der Gastgeber die Regie, lediglich von 1:4 auf 3:4 ergab sich nochmal ein kurzer Hoffnungsschimmer, das Spiel knapper zu gestalten. Bis zum 5:11 hielt die DJK mit, nach einer Auszeit schraubt Homberg das Ergebnis aber bis zur Halbzeit auf 6:17, sodass bereits zum Pausentee alles geklärt war. Dementsprechend nahmen die Duisburger zur zweiten Halbzeit einen Gang heraus, die DJK stellte ein wenig um und bestritt die Angriffe nun deutlich konzipierter. So kam man immer wieder zu einfachen Toren, die dafür sorgten, dass das Ergebnis am Ende im Rahmen blieb.
 
DJK: Rößing; Binder (3), Witt (2), Neumann (1), Terhorst (12/2), Kramp (1), Behrendt (1), Eisgruber (4).

1.Spieltag: DJK - HSG Duisburg-Süd II 22:21 (14:11)

  • Tim Terhorst
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Am ersten Spieltag fuhr die DJK in ungewohnter Formation den ersten Saisonsieg ein - deutlich knapper, als nötig, deutlich spannender, als nötig, deutlich unverdienter, als nötig. Zu Beginn hatte man alles im Griff, der Gegner konnte schnell auf Distanz gebracht werden (8:2, 10:4). Doch bereits hier wurde deutlich, dass das nicht so bleiben würde. Glückliche Tore im Angriff, viele verworfene Bälle des Gegners auf der anderen Seite. Bis zur Pause kam die HSG entsprechend auf drei Tore heran. Die Zitterpartie setzte sich im zweiten Abschnitt fort, beim 19:18 in Minute 50 waren die Duisburger wieder auf Schlagdistanz. Zur Erleichterung aller funktionierten dann drei Angriffe in Folge und das 22:18 drei Minuten vor Schluss schien das ersehnte Ruhekissen zu sein - die DJK aber schaffte es, erneut überhastete Abschlüsse zu produzieren, sodass der Gast 16 Sekunden vor Schluss tatsächlich noch zum Anschluss traf.
 
DJK: Kramp, Rößing; Binder (7), Elfes, Witt (1), Neumann, Terhorst (9), Tzscheppan, Behrendt (1), Eisgruber (2), Rosemann (2).
 

4.Spieltag: HSG Hamborn United III - DJK 17:27 (7:13)

  • Tim Terhorst
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Beim neuen Tabellenschlusslicht zeigte sich die DJK in eher schlapper Verfassung. Zu Beginn gelang es den Hambornern so, durch gute Aktionen auf den Außen zu einfachen Toren zu kommen und das Spiel ausgeglichen zu gestalten (3:4 nach 12 Minuten). Das "Hallo wach" im Team blieb aus, mehr schlecht als recht schleppte man sich zum Pausentee, konnte die Führung aber dank konsequenterer Deckungsarbeit und daraus folgenden, einfachen Toren in erster und zweiter Welle kontinuierlich ausbauen.

Nach der Pause folgten dann die besten zehn Minuten der DJK, in denen der Vorsprung auf zehn Tore ausgebaut werden konnte. In der Deckung ließ man kaum noch Abschlüsse der Gastgeber zu, vorn wurde konsequent getroffen. Vermehrte Verschleißerscheinungen und daraus folgende Wechsel in allen Bereichen sorgten dafür, dass das Ergebnis in diesem Rahmen blieb. Die Deckung ließ wieder nach, der Angriff traf nicht mehr so konsequent wie in den Minuten 30 bis 40.

Nichtsdestotroz steht am Ende ein klarer Sieg, der allerdings mit der erneuten Verletzung von Thorben Linne schwer bezahlt wurde. Herauszuheben bleiben heute definitiv 20 starke Minuten von Torwart Robin Rößing, der großen Anteil daran hatte, dass die HSG nicht noch einmal näher herankam, als die Deckung der DJK die Arbeit eingestellt hatte. Erfreulich: Mit Matthias Rosemann feierte der einzige echte Neuzugang sein Pflichtspieldebüt.

Die DJK verbringt den Herbst in der Spitzengruppe hinter den verlustpunktfreien Teams aus Kirchhellen und Biefang, Direkt hinter der DJK steht der MSV Duisburg II, nächster Gegner im November.

DJK: Kramp, Rößing; Isegrei (5), Elfes, Linne, Witt (1), Binder (5), Terhorst (13/2), Rosemann, Behrendt (1), Eisgruber (2).

3. Spieltag: TV Biefang II - DJK 23:19 (12:12)

  • Tim Terhorst
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Nachdem am zweiten Spieltag ein kampfloser Sieg auf der Habenseite gelandet war (Beecker TV sagte ab), stand früh in der Saison ein dicker Brocken auf dem Kalender: Die zweite Herren des TVB spielt seit Jahren oben mit, insbesondere in Biefang ist da für die DJK in den letzten Jahren immer wenig zu holen gewesen.

Wie immer beganng auch diese Partie mit einem Hin und Her, mal führte die DJK (1:2), mal der TVB (7:5). Mitte der ersten Halbzeit gelang es den Tackenbergern dann besser, den Angriff vor Probleme zu stellen und zu Notwürfen zu zwingen, sodass man sich erstmals mit drei Toren absetzen konnte (9:12). Die letzten Minuten der ersten Halbzeit gehörten dann aber wieder den Biefangern, der DJK gelang kein Treffer mehr und mit dem 12:12 zur Pause fing man sich eine doppelte Zeitstrafe ein.

Dennoch konnte der TVB diese Phase nach der Pause nicht nutzen, sodass es bis zum 17:17 (46.) knapp blieb. Ein 4:0- Lauf der Hausherren entschied dann aber die partie, erst in der 56. Minute konnte die DJK wieder treffen - zu spät, um etwas Zählbares mitzunehmen. Zu häufig war die Abwehr des TVB Endstation, der Ball landete beim Passversuch nicht in den eigenen Reihen oder der Torwart konnte die nicht mehr wirklich überzeugenden Abschlüsse entschärfen.

Positiv anzumerken bleibt, dass 46 ausgeglichene Minuten gestaltet werden konnten, die am Ende ein knappes Ergebnis erzeugen, mit dem die DJK gut leben kann.

DJK: Kramp, Rößing; Isegrei (5), Elfes, Linne (5), Suthoff (2), Binder, Terhorst (6), Behrendt, Noll (1), Eisgruber.

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