Kreisliga, 5.Spieltag: HSG Hamborn United II - DJK 30:17 (15:8)

Die Notbesetzung wird langsam zum Standard, das Lazarett nur noch größer, die kommende Dreiwochenpause winkt der DJK zu. Bei der HSG Hamborn war von Anfang an nicht viel zu holen. Insbesondere die fehlenden spielerischen Lösungen im Angriff und eine auf allen Positionen katastrophle Torausbeute sorgten dafür, dass die Gastgeber erste und zweite Welle auf Welle spielen konnten und kaum über den stehenden Angriff gehen mussten. Den verteidigte die DJK konsequent und gut, doch dem Tempo der HSG konnte man einfach nichts entgegen setzen. Bereits nach 12 Minuten hatte der Gastgeber sich auf 6:2 abgesetzt, beim Stand von 14:5 sah es nach einer bösen Reise aus. Die DJK riss sich ein wenig am Riemen, auch, weil der Gegner die Manndeckung auf Rückraum Mitte für fünf Minuten auflöste, sodass bis zur Pause bei minus 7 ein wenig Schadensbegrenzung betrieben werden konnte.

Das sah zu Beginn der zweiten Halbzeit nach mehr aus, doch auf das Tor zum 15:9 folgten zwei freie Fehlwürfe, die dem Gegner erneute Konter und die endgültige Entscheidung ermöglichten. Ab dem 20:11 in Minute 42 war dann auch merklich der Wille gebrochen, sich hier nicht völlig unter Wert zu verkaufen. Immer wieder führten einfache Ballverluste zu leichten Toren für den Gegner, der das aber eben auch konsequent bis Minute 60 machte und somit hochverdient gewann.

DJK: Kramp; Duitsch (2), Witt (1), Eisgruber (1), Behrendt, Terhorst (8/2), Isegrei (4), Jakobs (1).

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